
Über mich
Hi, ich bin Arne


Wo ich herkomme
Ich bin in Berlin-Köpenick geboren und in einem politisch wachen, sozialdemokratisch geprägten Elternhaus aufgewachsen. Der wichtigste Satz meiner Mutter begleitet mich bis heute:
„Schau dir immer an und schätze, was du hast und bedenke, dass es immer Menschen gibt, denen es schlechter geht!"
Ich lebe seit vielen Jahren in Pankow, bin alleinerziehend, habe drei Kinder und bin queer – transgender. Mein Leben ist geprägt von Verantwortung, Perspektivwechseln und dem festen Willen, Dinge besser zu machen.
Ich komme aus einer Künstlerfamilie, leite heute mein eigenes Theater, arbeite gleichzeitig in der psychosozialen Beratung der Jugendberufsagentur, bin Elternsprecher, im Bezirkselternausschuss Pankow und queerbeauftragte Person der beta gGmbH. Ich kenne die Realität vieler Menschen nicht nur aus Konzepten – sondern aus der beruflichen Praxis, Gesprächen, Krisen und konkreten Lebenssituationen.
Was mich antreibt? Neugier.
Und der Wunsch, nicht einfach zuzusehen.
Was mir Sorgen macht? Dass rechte Ideologien wieder lauter werden – auf der Straße, in Schulen, im Netz.
Was mir Hoffnung gibt? Meine Kinder. Und die Überzeugung, dass das Gute sich durchsetzen kann – wenn wir etwas dafür tun.
Worum geht es mir?
Klare Kante gegen Rechts
Ich sehe, wie tief rechte Strukturen seit Jahrzehnten auch in Pankow verankert sind. Dagegen braucht es Haltung – und konsequentes, schnelles Handeln.
Soziale Realität anerkennen
Auch in einem vergleichsweise gut situierten Bezirk gibt es Armut, Überforderung und Diskriminierung. Diese Probleme sichtbar zu machen, ist der erste Schritt, sie zu lösen.
Kinder ernst nehmen
Gesunde Kinder – körperlich und psychisch – sind keine Selbstverständlichkeit. Wer hier investiert, stärkt unsere gesamte Gesellschaft und entlastet die einzelnen Sektoren.
Bildung priorisieren
Bildung entscheidet über Chancen. Und Chancen dürfen nicht vom Geldbeutel abhängen.
Wie ich arbeite
Ich bin kein Verwaltungsmensch.
Ich rede mit den Menschen.
Ich höre zu.
Und ich suche Lösungen - oft auch unkonventionell.
Nicht alles funktioniert sofort. Aber Stillstand ist keine Option.
Meine politischen Ideen und Forderungen
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Ich setze mich ein für starke Schulen, kreative Köpfe und echte Chancengleichheit.
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Politik mit Haltung statt hohler Versprechen – für die, die morgen unsere Gesellschaft tragen.
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Kinder brauchen Räume zum Wachsen – nicht nur moderne Klassenzimmer, sondern qualifizierte Fachkräfte, eine stabile Finanzierung des gesamtem Bildungsbereichs sowie kulturelle Vielfalt.
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humanistische Bildung muss wieder in den FOKUS!
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Medienkompetenz, politische Bildung und Empathie als Schulfächer schon in den Grundschulen
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echter Bürokratieabbau
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Förderung des Ansehens des Lehrer*innenberufs
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Förderung der außerschulischen Angebote und Straßensozialarbeit
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rechtliche Einflussnahme auf die sozialen Medien und deren schädliche Inhalte bei Kindern und Jugendlichen
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stärkere Einbindung der Eltern und Kinder bei demokratischen Prozessen - also echte Teilhabe!
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Strukturerhalt von queeren Angeboten für Kinder und Jugendliche
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Prävention statt Symptombehandlung in allen Bereichen!
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Ausbau der gesundheitlichen Versorgung, insbesondere der Therapieplätze für Kinder und Jugendliche
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verpflichtende Kooperation von Schulen mit kulturellen Einrichtungen
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Sicherstellung funktionierender Jugendverkehrsschulen durch verlängerte Öffnungszeiten, ausreichende personelle Ausstattung sowie moderne Infrastruktur
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Nachhaltige Lösung der Schulplatzproblematik sowie zügige Sanierung und der bedarfsgerechte Neubau von Schulen im Bezirk
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Gewährleistung sicherer Schulwege durch geeignete Maßnahmen wie die Einrichtung von Kiss-&-Go-Zonen und Tempo-30-Bereichen
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Ausbau und Weiterentwicklung des Spielplatzangebots, insbesondere des „Spielplatz Brennerberg“ im Tiroler Viertel sowie weiterer Standorte
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Erhöhung der Sicherheit in Parks durch verbesserte Beleuchtung, konsequente Sauberkeit sowie die Bereitstellung kostenfreier öffentlicher Unisex-Toiletten
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Ausbau von Sitz- und Ruhemöglichkeiten für ältere und beeinträchtigte Bürger*innen in Grünanlagen und auf Gehwegen sowie barrierefreie Gestaltung
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Erhalt und verlässliche Förderung kultureller Einrichtungen, beispielsweise des Atelierhauses Prenzlauer Promenade
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Weiterentwicklung und Verstetigung des Kultur-Förderprogramms „KiA“
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Sicherung und Ausbau von Jugendfreizeitangeboten, unter anderem queerer Treffpunkte
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Nutzung von leerstehenden Gewerberäumen zur temporären Bereitstellung für Künstler*innen
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Erhalt des Stadtteilzentrums sowie Ausbau von Angeboten für Begegnung, Austausch und gesellschaftliche Teilhabe
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Verbesserung der Sauberkeit im Kiez durch regelmäßige Leerung von Glascontainern und konsequente Ahndung illegaler Müllablagerungen
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Stärkung, Förderung und größere Sichtbarkeit des ehrenamtlichen Engagements durch Einführung eines Ehrenamtstages für Pankow
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Unterstützung des lokalen Einzelhandels und der Unternehmen im Kiez zur Sicherung eines vielfältigen Angebots und zur nachhaltigen Förderung der lokalen Wirtschaft
Konkret fordere ich für ein lebenswertes Pankow:
Meine Mission
Meine Überzeugung
Ich stehe für eine Politik, die zuhört, versteht und gestaltet – mit Herz, Haltung und Humor.